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Statement


Basel, 10. Februar 2010                                

Seit kurzem kursieren unter anderem im Internet die verschiedensten Gerüchte über die Uranio AG. Einer der wesentlichen Vorwürfe zielt darauf, dass die Uranio AG ihre Explorationslizenzen in Zentralafrika verloren hat. Wir verwahren uns in aller Form gegen diese Art der üblen Nachrede und behalten uns rechtliche Schritte vor.

Um die dabei entstandene Verunsicherung zu beheben,  sehen wir uns zu folgender Mitteilung veranlasst:

Der Verwaltungsrat der Uranio AG hält hiermit fest, dass die zentralafrikanischen Lizenzen intakt und gültig sind. Die angestoßenen Explorationstätigkeiten werden plangemäß durchgeführt und die Werthaltigkeit der Lizenzen steht in Anbetracht schon heute vorliegender Informationen außer Frage.

Zum Nachweis der vorliegenden Richtigstellung veröffentlichen wir ein Schreiben des zuständigen zentralafrikanischen Bergbauministeriums vom 14. Januar 2010 an die Lizenznehmerin, die vollumfänglich im Eigentum der Uranio AG steht.

Wir hoffen, dass mit dieser Veröffentlichung ausreichend Klarheit geschaffen wird und die haltlosen Verdächtigungen aus der Welt sind.

Peter Goeggel, für den Verwaltungsrat der Uranio AG

Basel, den 10.02.2010

 


Schreiben des zuständigen
zentralafrikanischen Bergbauministeriums